Durch den von mir angeleiteten Entspannungszustand / Trance verändert sich deine Hirnwellen-Frequenz von Beta (Wachzustand) zu Alpha (Entspannter Wachzustand wie kurz vorm Einschlafen), was den Zugang zum Unterbewusstsein erleichtert und den Verstand etwas ruhiger werden lässt.
Zusätzlich richtest du die Aufmerksamkeit, die sonst sehr viel im Außen ist, nach Innen – dies in Kombination mit dem aktivierten Unterbewussten erhöht die Empfänglichkeit für neue Lösungsansätze, öffnet den Zugang zu Ressourcen & Fähigkeiten, unverarbeiteten Emotionen oder zeigt Verknüpfungen auf, die allein mit dem Bewusstsein nicht zu greifen sind. Auf dieser Ebene lassen sich Verhaltensmuster oder belastende Erfahrungen deutlich leichter bearbeiten
Nein, du bist während der Hypnose zwar in einem entspannten Zustand, allerdings weiterhin präsent und die gesamte Zeit mit mir im Austausch. Du hast jederzeit deinen eigenen Willen & auch die Möglichkeit, die Augen zu öffnen. Das Bild des Kontrollverlustes kommt von der Show- bzw. Blitz-Hypnose, die du vielleicht schon einmal im TV, in den sozialen Netzwerken oder auf der Bühne gesehen hast, wo Menschen für einen Moment ihren eigenen Willen verlieren. Diese Art von Hypnose gibt es – funktioniert jedoch nur bei ca. 15% der Menschen und hat wenig mit der therapeutischen Hypnose, mit der wir arbeiten, zu tun.
Was mir sehr wichtig ist zu betonen – wir gehen in jeder Hypnose individuell auf dich und dein Thema ein und arbeiten genau mit dem, was gerade da ist. Alles in deinem Tempo und auf sanfte Art & Weise. Meiner Erfahrung nach gibt unser System auch nur das „frei“, was gerade dran ist und was du verarbeiten kannst. Und dennoch kannst du jederzeit während der Hypnose entscheiden, eine andere Richtung einzuschlagen.
Ich habe innerhalb der Hypnose eine große Bandbreit an Tools, die ich situativ & individuell auf dich abstimme. Es gibt bei mir KEIN Hauruck-Verfahren und auch KEIN 08/15-Programm.
In der Regel gehst du mit sehr angenehmen Gefühlen aus der Hypnose, doch selbstverständlich stehe ich dir auch zwischen den Sessions zur Verfügung, sollte im Nachgang doch noch einmal was hochkommen oder solltest du Fragen haben.
Ich bin mir sehr sicher – JA. Denn schon allein, dass du diese Worte hier liest, zeigt, dass du ein gewisses Konzentrationsvermögen mitbringt und das ist die einzige Voraussetzung und das Zeichen, dass du für Hypnose geeignet bist. Du brauchst also weder Vorkenntnisse noch besondere Fähigkeiten oder Eigenschaften. Alle Kompetenzen, die es für die Hypnose braucht, bringe ich mit. Was selbstverständlich Sinn macht – deine Bereitschaft & den Wunsch, dich auf den Prozess einzulassen.
Ja, Hypnose ist online genauso wirkungsvoll wie vor Ort und meiner Meinung nach ist das für uns Hochsensible teilw. sogar besser geeignet, da es keine neuen Gerüche, Geräusche, Stoffe o.ä. gibt, die dich irritieren könnten. Du bist zu Hause in deinem „safe space“ und kannst es dir genauso einrichten, wie du es gerade brauchst und bist auch nach der Hypnose direkt in der gewohnten Umgebung und kannst gut für dich sorgen und das schöne Gefühl nach der Hypnose direkt genießen ohne noch einen stressigen Heimweg zurückzulegen müssen.
JA, was viele nicht wissen – Hypnose ist bereits seit 2006 ein offiziell wissenschaftlich anerkanntes Therapie-Verfahren.
Sollte sich dein Inneres bei dem Gedanken an Hypnose jedoch komplett quer stellen, ist meine klare Empfehlung an dich, zunächst einmal mit anderen Methoden zu arbeiten und erst wenn du merkst, dass sich eine Offenheit, Neugierde & Bereitschaft zeigt, dich auf einen Prozess mit Hypnose einzulassen, auch mit Hypnose zu arbeiten.
Neben der Qualität der Hypnose, dem Vertrauensverhältnis zwischen Coach/Therapeut & Klient ist die Offenheit / Bereitschaft ein wichtiger Faktor in Bezug auf den Erfolg der Hypnose.
Die möglichen „Nebenwirkungen“ einer Hypnose Sitzung unterscheiden sich nicht zu den potenziellen Folgen einer anderen Art von Begleitung wie Coaching, Therapie o.ä. – in Normalfall sind die Folgen sehr positiv, allerdings kann es (gerade bei den ersten Hypnosen) zu körperlichen Nachwehen wie Müdigkeit, Kopfschmerzen, Schwindel o.ä. kommen, welche meist schnell wieder abklingen. In sehr wenigen Fällen kann es zu einer Art Erstverschlimmerung kommen bevor sich eine Erleichterung einstellt.
Ich arbeite stets traumasensibel und Nervensystem-freundlich, was mögliche Nebenwirkungen noch einmal drastisch reduziert und bin, wie oben schon erwähnt, auch nach den Sitzungen für dich erreichbar.
Solltest du an einer akuten psychischen Erkrankung leiden oder an schweren körperlichen Erkrankungen (neuronale Störungen, Herzprobleme) leiden, macht es Sinn, vorher mit deinem behandelnden Arzt/Therapeuten zu sprechen. Achtung: meine Begleitung ersetz keine Therapie und gleichzeitig ist sie als begleitendes Verfahren natürlich nicht ausgeschlossen.
Wenn du dir unsicher bist, melde dich gern bei mir zum Gespräch, wir sprechen in Ruhe über deine Situation und ich gebe dir eine klare & ehrliche Empfehlung.
Was das mit meinen Gedanken und Gefühlen gemacht hat, hätte ich niemals für möglich gehalten.
„Dorith schafft mit ihrer einfühlsamen, vertrauensvollen Art einen Raum, in dem man sich absolut sicher und verstanden fühlt.“